Heimatbuch Moosbronn
Hans Jürgen Moser
Der Autor
Hans-Jürgen Moser
Der 1954 geborene Autor Hans-Jürgen Moser wuchs in Bad-Rotenfels auf und lebt seit Jahren in Gaggenau-Moosbronn. 1982 konnte der leidenschaftlicher Sammler geschichtsträchtiger Exponate sein Hobby zum Beruf machen, seither ist er der Leiter der Stadtgeschichtlichen Sammlungen in Gaggenau.
Hans-Jürgen Moser ist bekannt durch seine zahlreichen Veröffentlichungen in heimatgeschichtlichen Schriften. Er schrieb Artikel zu den Heimatbüchern „950 Jahre Bad-Rotenfels“, „Schloss Rotenfels“, „900 Jahre Michelbach“, „900 Jahre Oberweier“, um nur einige zu nennen. Auch verfasst er Museums- und Ausstellungsbroschüren.
Seit vielen Jahren befasst sich der Autor mit der spannenden Historie des Wallfahrtsortes Moosbronns sowie dem Gaggenauer Stadtteil Mittelberg. Sein Heimatbuch „Moosbronn – Mittelberg; Eigenheiten – Gemeinsamkeiten – Kurioses zwischen Murg und Alb“ ist das Ergebnis seiner umfangreichen Recherche. Das reich bebilderte Buch spiegelt weit über 800 Jahre Heimatgeschichte wieder.
Heimatbuch Moosbronn Mittelta

Das Heimatbuch
„Moosbronn – Mittelberg“
Format: 20 x21 cm
Umfang 408 Seiten,
12 Farbtafeln, ca 400 meist
historische SW-Abbildungen

Verkaufspreis: 28,90 €
(Preis incl. 7% MwSt.
zzgl. Versandkosten)

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Heimatbuch MoosbronnDer idyllisch gelegene Wallfahrtsort Moosbronn sowie der benachbarte Weiler Mittelberg – einstige Forstkolonie – weisen nicht nur Eigenheiten, sondern auch so manche Gemeinsamkeiten auf.
So waren beispielsweise beide Siedlungen bedeutende Schwarzwälder Glashüttenstandorte und zeitweise sogar „Colonien“ mit eigenen Ortsverwaltungen. Deren Vergangenheit, Informationen zur Besiedlung, territorialen Entwicklung, Kriegsereignissen, sowie vieles mehr, finden sich im Kapitel Ortsgeschichte wieder.
Im Gegensatz zu Mittelberg teilte die badisch-
württembergische Landesgrenze Moosbronn in zwei Hälften. Im 18. und 19. Jh. besaß der geteilte Ort sogar einen Grenzübergang mit Zollstation, um den sich so manche Sagen und Geschichten ranken.
Erst die Eingemeindung des württembergischen Ortsteils nach Gaggenau, im Zuge der Kreisreform 1972, bereitete dem über Jahrhunderte andauernden Kuriosum ein Ende. Dies bewirkte aber die Abspaltung des bisher dazugehörenden „Alten Hofes“- der heutige Herrenalber Stadtteil Althof. So spiegelt diese Schrift neben Orts- auch Landes- und Kreisgeschichte wider. Daher konnte es nicht ausbleiben, dass viele Themenbereiche von mehreren Seiten betrachtet werden mussten.
Große Aufmerksamkeit wird in diesem Buch auch der regen Vergangenheit der weitbekannten barocken Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ geschenkt. Besonders zu erwähnen ist die erstmalige Aufarbeitung der Kirchengeschichte des protestantischen Dorfes Bernbach, zu dem die württembergische Ortshälfte zählte.
Weitere Schwerpunkte dieses umfangreichen Heimatbuches sind u.a. die Landwirtschaft und Gestüte, die Waldgeschichte, das Gewerbe und Handwerk, die Gastronomie. Themen, wie Brauchtum und Tracht geben einen Einblick in das Leben der Vorfahren. Eine Auflistung von Vereinen und Gruppierungen der beschriebenen Orte würdigt deren kulturelle Arbeit.
Eine schöne Bereicherung ist eine eigens für dieses Heimatbuch gefertigte Gemäldeserie des über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Kunstmalers Meinrad Bittmann aus Gaggenau-Michelbach.
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